19
May
2004

Irak: Der Welt erster Skalar-Krieg?

Der folgende Text ist eine ausschnittweise Übersetzung des Artikels”Iraq: World’s First Scalar War? von Bill Morgan, der unter http://216.247.92.101/pub/bearden/iraq.htm im Internet steht. Der Übersetzer ist mir bekannt, er möchte aber nicht namentlich genannt werden. Die Auswahl der übersetzten Textausschnitte begründet er damit, daß sich Vieles wiederholt. Deshalb habe er sich auf die wichtigsten Kernaussagen beschränkt, insbesondere bzgl. der physikalischen Fakten und der im Text enthaltenen Hypothesen. “Insgesamt fällt mir auf, daß es in diesem “Report”, der aus amerikanischen Quellen kommt, so dargestellt wird, als ob die Russen die “Superwissenschaftlichen” sind, die diese Technologie schon seit vielen Jahrzehnten beherrschen, und die “armen Amerikaner” denen unterle-gen sind, und ein nicht überhörbarerPatriotismus à la USA so geweckt werden könnte / sollte?, indem man Wachsamkeit und Umdenken fordert.

Textbearbeitung: Ruth Gill


Während uns die Bushanhänger in einen Krieg treiben, ist es für Jedermann wichtig, die wahre und Angst auslösende Möglichkeit zu erkennnen, daß dieser Krieg den Einsatz von elektromagnetischen Skalarwaffen durch Einige einer Anzahl von Besitzern solcher Waffen einschließen wird. Sie werden “Longitudinalwellen-Interferometer” oder auch “Tesla-Haubitzen” genannt, und nutzen longitudinale (LW) elektromagnetische (EM) Wellen, um eine genaue Fernwirkung zu erreichen. Diese sind auch die Waffen, von denen der Verteidigungssekretär William Cohen sprach, als er sagte:

“Andere (Terroristen) engagieren sich sogar in einer Art Umwelt-Terrorismus; hierbei können sie das Klima verändern, Erdbeben auslösen, Vulkanausbrüche auf Entfernung durch den Gebrauch von elektromagnetischen Wellen ...

Einer der führenden Experten in der neuen Wissenschaft der Skalarwellen ist der Wissenschaftler Thomas E. Bearden; er hat viele Artikel [dazu] auf seiner Web-Seite Cheniere.Org veröffentlicht. In einem Brief an einen Absender namens “Russel” ... sagt Bearden,

“In Kürze bestätigte der Verteidigungssekretär der Vereinigten Staaten, Russell, daß es tatsächlich neue Arten EM-Waffen gibt, die dazu benutzt wurden oder gerade werden, um 1. Erdbeben auszulösen, 2. Wetter und Klima zu manipulieren und 3. Vulkanausbrüche auszulösen. Wir haben genau über diese Waffenanwendungen bereits vor Jahrzehnten geschrieben. Mehrere Staaten haben nun solche Waffen. Drei von ihnen (zwei auf der einen und die andere auf der feindlichen Seite) machen sogar Schießübungen in den Westen von Australien als einem adäquaten Übungsgelände.

Die neuen skalaren EM-Waffen benutzen einen neuen Typ von elektromagnetischen Wellen, die “Longitudinalwellen” oder “Skalarwellen” genannt werden. Es gibt auch noch andere Bezeichnungen, wie Bearden hervorhebt: “Wir sehen jetzt die die Bildung von reinen Streßwellen im Raum-Zeit-Medium (im Vakuum). Diese nennen wir skalare elektromagnetische Wellen, Tesla-Wellen, Elektrogravitationswellen, longitudinale elektromagnetische Wellen, Wellen reinen Potentials [freier Energie?], elektrostatische/magnetostatische Wellen und elektromagnetische Wellen von Skalarfeldern (Null-Vektor). Alle diese Bezeichnungen sind synonym. Jede wirft ihr besonderes Licht auf die Natur dieser Wellen oder auf ihren ursprünglichen Entdecker, Nikola Tesla.”

Die großen Tesla-Haubitzen werden auf ihre Ziele gerichtet durch den Gebrauch eines weltweiten elektromagnetischen Rasters, das “Woodpecker-Gitter” genannt wird; die Russen begannen damit 1976. Mehrmals während des kalten Krieges versuchten die Russen eine Vereinbarung über die Begrenzung der Nutzung dieser Waffen zu erreichen; von ihnen sagte Breschnew, daß sie schrecklicher seien als Alles, was die Welt kannte.

In seinem Bericht “Fer de Lance” beschreibt Bearden, was es bedeuten würde, eine dieser Longitudinalwellen-Inferometer einzusetzen und sie anhand des Woodpecker-Gitters auf einen Ort der Erde zu richten. Durch Plazierung einer “Leuchtmarkierung” an dem Zielort (die leuchtenden Bereiche von Plasma, die gesichtet werden überall auf dem Globus) kann das System die Lokalisation des Zieles “lesen” und damit ein punktgenaues Zielen erreichen.

Sofortige Wirkung

Es ist schwer vorstellbar, aber ein Schlag mit Longitudinalwaffen hat sofortige Wirkung, da die Skalarwellen nicht durch unseren dreidimensionalen Raum gehen, sondern rundherum. Wie Bearden sagt: “... es ist möglich, das Potential für die Wirkungen einer Waffe durch die Raum/Zeit selbst zu richten, und zwar derart, daß Masse und Energie nicht den Raum vom Transmitter zum Ziel durchqueren. Statt dessen werden Kräuselungen und Muster in der Raum-Zeit-Struktur manipuliert, um die örtliche Raum-Zeit eines entfernten Zieles zu finden und zu stören. Dort bewirkt die Interferenz dieser Wellenmuster den erwünschten energetischen Effekt (daher kommt der Begriff Energien) direkt und durch das Ziel selbst, ausgehend von der identischen Raum-Zeit, in die das Ziel am entfernten Standort eingebettet ist.

Was können diese neuen Superwaffen anrichten?

1. Exothermischer Modus
Die Haubitzen können in der Interferenzzone eine Hitzeexplosion von fast nuklearen Proportionen auslösen. Sie könnten Gebäude zum Einsturz bringen und andere Zerstörungen auslösen. Oder ihr Feld könnte sich ausdehnen und die Atmosphäre in dieser Region aufheizen. Oder es könnte dafür eingesetzt werden, einfach alle Elektronik in der Interferenz-Ziel-Zone zu zerstören; oder die Knotenpunkte der Stromnetze in einem ausgedehnten Gebiet. Obwohl es unglaublich erscheint, durchquert die freigesetzte Energie der Explosion nicht den Raum, um das Ziel zu treffen, sondern kommt tatsächlich im lokalen Vakuum in der Interferenz-Ziel-Zone zum Vorschein.

Mit dem exothermischen Modus ist es möglich, ein Flugzeug vom Himmel zum Absturz zu bringen - überall. Es ist möglich, irgendwelche Geschosse im Flug oder in ihren Silos zu zerstören. Bearden zitiert viele Fälle von Flugzeugabstürzen, von denen er glaubt, daß es Versuche mit Skalarwaffen waren. (Gandor, Neufundland).

“Das Woodpecker-Raster/Haubitzen-Waffensystem kann auf der anderen Seite des Ozeans aufgestellt und gegen Curise-Missles, Boden-Luft- und Boden-Boden-Raketen benutzt werden; ebenso gegen von U-Booten abgefeuerte ballistische Raketen und gegen Cruise Missles etc.

2. Endothermischer Modus
In einem zweiten Haubitzen-Modus, der endothermischer Modus genannt wird, saugt die Haubitze Energie aus dem Zielgebiet ab und erzeugt eine Kälteexplosion im entfernten Zielgebiet. Sie ist sogar fähig, Teile des Ozeans einfrieren zu lassen. Bearden berichtet über eine Anzahl von Fällen, wo diese “Kälteexplosionen” meistens von Piloten von Linienflugzeugen beobachtet wurden. [...] Eine riesige pilzförmige Wolke, die in der Hauptsache aus Wasser bestand, stieg meilenhoch vom Ozean zum Himmel auf, ein Furcht erregender Anblick.

Im endothermischen Modus muß die angesaugte Energie irgendwo hin gehen; deshalb zieht man sie zu einem anderen ausgewählten Fleck auf der Erde ab. Diese endothermischen Felder wurden via Satelit fotographiert.

3. “Mindsnapper mode
In einem dritten und sehr erschreckenden Modus können die longitudinalen Wellenmuster so eingestellt werden, dass sie sich auf das menschliche Bewußtsein auswirken. [...] Den Gebrauch von Skalarwellen in diesem Modus nennt man auch “psychoenergetische” oder “psychotronische” Waffen. Bei niedrigem Energieeinsatz läßt der Mind-Snapper Jeden, der sich in der Interferenzzone aufhält, bewußtlos werden. Bei starker Power wird die Körper-Geist-Verbindung “gekappt” und der Tod tritt augenblicklich ein. Der Tod tritt dadurch ein, daß das komplette Nervensystem augenblicklich zerstört wird.

Im psychoenergetischen Modus können die Waffen auch eine Art hypnagogischen Zustand im Bewußtsein Derjenigen erzeugen, die sich in der Zielzone befinden. In diesem unfreiwilligen Trancezustand würde der Geist vollständig für Suggestionen und Befehle geöffnet sein. Bearden glaubt, daß das, was im Fall von Captain Button geschah, der unerklärlicherweise seine A-10 Warthog Maschine gegen einen Berg flog, ein Skalarwaffen-Test war, bei dem sein Bewußtsein aus der Entfernung manipuliert und kontrolliert wurde. Plötzlich verließ er seine Begleiter und flog länger als eine Stunde quer über das Land. Er ignorierte alle Funkbotschaften, kreiste an einem Punkt (vielleicht fiel hier seine Steuerung aus), und flog dann weiter, bis er auf der Wand eines Berges aufprallte und zu Tode kam.

Das war ein absichtlicher Test in der Mitte der USA, um zu demonstrieren, daß ein Mensch für die Dauer einer Stunde kontrolliert werden konnte, während er eine komplexe technische Aufgabenstellung (steuern eines Flugzeugs) in einem hypnagogischen Zustand erfolgreich verrichten kann.

“Gewöhnliche” Kriegsführung ist obsolet
Bearden beschreibt, wie die Kriegsmaschinerie alten Stils obsolet geworden ist.

Interferenzphänomene sind der Schlüssel. Man kann eine Fernwirkung erreichen - sogar über hunderte und tauschende von Kilometern. Man kann Gravitations- und Trägheitskräfte manipulieren.

Es ist nicht Energieübertragung durch den Raum in Form von elektromagnetischen Kraftfeldern. Statt dessen ist es die Übertragung durch die Raum-Zeit in Form elektrogravitationaler Potentiale. Konventionelle EM-Abschirmung ist gegen skalare EM unwirksam. ( http://www.cheniere.org/books/ferdelance/s104htm )

Tesla Dome
Die Tesla-Haubitzen können in einem nahezu uneinnehmbaren Verteidigungsmodus benutzt werden, wobei sie einen Dom (Tesla-Dom) oder eine Spähre (Tesla-Kugel) von einer sehr starken elektromagnetischen Energie aufbauen, stark genug, Raketen zum Versagen zu bringen oder zu zerstören, wenn sie versuchen, dieses Gewölbe zu durchdringen. .... Mit verschachtelten Domen kann das Areal sogar gegen nukleare Strahlung geschützt werden.

Bearden zitiert eine Anzahl von Beispielen, wo diese Dome rund um die Welt getestet wurden: 20. März 1969, 24. März 1977, 17 August 1980, 17 Juni 1966, 18 Juni 1982, 22. Juni 1976.

Verwundbarkeiten
Bearden zählt einige der Verwundbarkeiten auf, die die neuen Waffen schaffen: “Fast jedes Waffensystem, das wir derzeit haben - oder gerade entwickeln - ist total angreifbar mit skalaren elektromagnetischen Waffen
( http://www.cheniere.org/ferdelance/s105.htm )
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