23
Dec
2005

US-Patente zur elektromagnetischen Manipulation

http://tinyurl.com/7qnbq

TELEFONTERROR

Geheimdienste und Armeen entwickeln Handys weiter: zur tödlichen Waffe

Süddeutsche Zeitung MAGAZIN (no.1), vom 4.1.2002

von Stefan Modrach

Und wir dachten: Wegen der Handystrahlung müsse sich niemand Sorgen machen, über diesen Elektrosmog, der gesundheitlichen Schäden verursachen könnte - irgendwann einmal, vielleicht. Das sollten wir mal Yahya Ayyaash erzählen. Der könnte und berichten, wie gefährlich so ein Mobiltelefon wirklich sein kann. Kann er aber nicht, denn Yahya Ayyash ist tot - sein Handy hat ihm den halben Kopf weggesprengt. Eines Morgens rief Ayyashs Vater auf dem Handy an. Der Papa riet noch, eine andere Verbindung zu benutzen, weil diese von den Israelis abgehört werden könnte. Der Sohn, das muss man dazu wissen, war Mitglied der radikal-islamischen Hamas-Bewegung und beim gegnerischen Geheimdienst Shin Bet als Bombenbauer bekannt. Ayyash, Spitzname “Der Ingenieur”, beruhigte seinen Vater: “Es ist alles in Ordnung.” Und genau in diesem Moment explodierten etwa 60 Gramm Sprengstoff in seinem Handy. Ayyash war sofort tot. Die Agenten von Shin Bet hatten einen ihrer schärfsten Widersacher getötet, indem sie die ideale Waffe benutzten: ein Mobiltelefon.

55 Prozent aller EU-Haushalte besitzen mindestens ein Handy - kein anderes elektronisches Gerät ist so weit verbreitet, keines tragen wir so regelmäßig bei uns, keines so eng am Körper. Es verbindet uns mit Geschäftspartnern und Verwandten. Es informiert über Neuigkeiten und versorgt uns mit emotionaler Wärme, weil es uns erlaubt, Freundschaften über große Entfernungen aufrechtzuerhalten. Ein Werbespot für das deutsche Mobilfunknetz D1 illustrierte das schön: Ein Mann steht zwischen Umzugskartons in seiner neuen Wohnung. Er schaut traurig. Da klingelt das Handy. Er findet das Gerät, drückt auf den Empfangsknopf und seine Augen strahlen plötzlich: “Katrin”, sagt er. Weil wir die Menschen sehr lieben, die per Handy mit uns sprechen, lieben wir auch das Gerät ein wenig. Und deshalb sorgen wir dafür, dass es immer in Reichweite ist. Was ein Fehler sein könnte. Denn die Anhänglichkeit und Unbedarftheit vieler Mobilfunktelefonierer machen sich Geheimagenten ebenso zu Nutze wie Strafverfolger, Marketingspezialisten und Killer. Das Handy ist unser Freund! Das Handy kann uns sehr viel Geld kosten, unsere Freiheit und manchmal sogar unser Leben.

Der tschetschenische Präsident Dschochar Dudajew starb, weil er ein mobiles Satellitentelefon benutzte. Es war im Jahre 1996, auf dem Höhepunkt des Unabhängigkeitskrieges gegen die Sowjetunion. Der damalige russische Staatschef Boris Jelzin hatte Dudajew vorgeschlagen, den marokkanischen König Hassan II. Als Vermittler zu konsultieren. Die Russen wussten, dass der Anführer der Rebellen nun sein Satellitentelefon benutzen musste, um Hassan anzurufen. Viermal hatten sie schon versucht, Dudajew beim Telefonieren zu orten, doch jedes mal hatte der die Gespräche frühzeitig beendet. Diesmal, getäuscht durch Jelzins vorgebliche Friedensbemühungen, war er unvorsichtiger. Am 21. April telefonierte Dudajew um acht Uhr abends zunächst mit König Hassan und danach mit dem tschetschenischen Unterhändler Konstantin Borovoi in Moskau. Seine letzten Worte scheinen von tragischer Prophetie zu zeugen, waren aber wohl nur zufällig: “Russland wird noch bedauern, was es gerade tut.” Einige Sekunden später hatten die Sowjets das Signal von Dudajews mobilem Telefon geortet und gaben die Koordinaten an einen SU-25-Jet, der zwei lasergesteuerte Raketen abfeuerte. Eine explodierte direkt neben dem Rebellenchef, der von einem Schrapnell am Kopf getroffen wurde und in den Armen eines Leibwächters starb.

Der deutsche Geheimdienstexperte Andreas von Bülow, Autor des Buches 'Im Namen des Staates' weiß, dass diese perfide Mordtechnik auch von amerikanischen Agenten angewandt wird: “Dem Anführer eines Rüpelstaates oder einer anderen Person von überragend negativer Bedeutung kann es widerfahren, dass er von Washington zum Todfeind des amerikanischen Volkes erklärt wird. Ist er unter elektronischer Überwachung des Geheimdienstes, werden geeignete Rächer ihn schnell finden oder eine Rakete reitet auf dem elektronischen Strahl des Satellitenhandys ohne allzu viel Kollateralschaden ins Ziel.”

Tatsächlich hatten die USA bereits 1998 versucht, Osama bin Laden auf eben diese Weise auszuschalten - beinahe mit Erfolg. Nach den Bombenanschlägen auf US-Botschaften in Nairobi und Daressalam war bin Laden als Drahtzieher identifiziert worden. Zumindest eine der etwa sechzig Cruise Missiles, welche die Army zur Vergeltung auf Ziele in Afghanistan abfeuerte, war auf das mobile Satellitentelefon des Al-Qaida-Chefs ausgerichtet. Doch bin Laden hatte ein Treffen seiner Organisation gerade noch rechtzeitig verlassen. Dreißig seiner Leute sollen von der Rakete getötet worden sein. Seitdem meidet der meistgesuchte Mann der Welt elektronische Kommunikationsmittel.

“Mobilfunktelefone werden auch von den Israelis benutzt, um Raketen ins Ziel zu lenken”, sagte James Bamford, amerikanischer Buchautor und Experte für elektronische Spionage. Israelische Kampfhubschrauber schicken häufig Flugkörper auf Autos palästinensischer Terroristen. Die Raketen schlagen genau am Lenkrad ein, so dass der Tod des Fahrers garantiert ist. Michael Opperskalski, Mitarbeiter der Fachzeitschrift 'Geheim' und Autor eines Buches über den israelischen Geheimdienst Mossad: “Weder Yassir Arafat noch arabische Politiker lassen Handys in ihre Nähe. Die haben Angst vor Anschlägen und sind zu recht sehr vorsichtig."

...

Bei den Auseinandersetzungen im Gaza-Streifen und Westjordanland benutzen beide Seiten Mobiltelefone. Palästinensische Kollaborateure informieren ihre israelischen Gewährsleute per Handy, wo und wann sich ein gesuchter Terrorist aufhält, der dann gezielt liquidiert wird. Und auch die Fatah hat eine todbringende Technik ausgeheckt: Der 25-jährige Abdallah Abu-Jabr bestieg am 28. Dezember 2000 in Tel Aviv einen Bus der Linie 51 und fuhr bis Petach Tikva. Dort stieg er aus und ließ seine Sporttasche mit einem Sprengsatz zurück. Einige Minuten später zündete er die Bombe per Handy. 14 Menschen wurden zum Teil schwer verletzt.

Das Mobiltelefon als Bombenzünder ist eine besonders heimtückische Waffe. Achim Dittmar, promovierter Physiker, schreibt: “Langlebige Akkus erlauben, ein Handy auch nach Tagen von einem beliebigen Ort der Welt aus der ferne anzurufen und Funksignale zu übermitteln. Mit genügend krimineller Energie könnte ein vorbereiteter Zündmechanismus anstelle eines Telefongesprächs in Gang gesetzt werden.” Genau das ist offenbar schon passiert. Von tschechischen Tätern heißt es, sie verkauften Sprengstoff und Zünder gar im Fertig-Pack. Hat der Kunde bezahlt, wird ihm eine Handynummer genannt, die er nur noch anrufen muss, um die inzwischen deponierte Bombe aus sicherer Entfernung zur Explosion zu bringen.

Auch aus Sicht der Polizei sind Mobiltelefone gefährlich: für Verbrecher. Denn die Gesetzeshüter kennen sich inzwischen hervorragend mit moderner Kommunikationstechnik aus; auch wenn sie ungern verraten wollen, wie gut. “Wir sagen nichts dazu, wie wir Straftätern mit der Hilfe von Handys auf die Schliche kommen”, sagt Birgit Heib vom BKA. Man wolle der anderen Seite keine Tipps geben. Einiges ist trotzdem bekannt. Cüneyt Dogac, der vorvergangenes Jahr in der Hamburger Disco “J's” eine Handgranate zündete, wurde gefasst, weil die Polizei über den Mobilfunkbetreiber D2 seine Handynummer herausfand und das Gerät abhörte. “Da ist immer so ein Knacken in der Leitung. Ich glaube, die peilen mich an”, hatte Dogac noch zu seiner Freundin gesagt. Kurz darauf wurde er festgenommen.

...

Verständlich ist das permanent wachsende Polizeiinteresse am Mobiltelefon bei Fällen, in denen - ganz ohne Hightech - das Gerät selbst die Gefahr darstellt: Das BKA warnt vor Mobiltelefonen, die in Osteuropa auftauchten; in Wahrheit sind diese Handys getarnte Schusswaffen, mit einem Pistolenlauf als Antenne. Die äußerlich nicht von einem Handy zu unterscheidende Konstruktion wird altmodisch per mechanischen Handspanner geladen. Das Telefon verschießt Kleinkalibermunition und bringt auf kurze Distanz: den Tod.

Soviet Scalar Electromagnetic Weapons

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Das elektromagnetische Spektrum als Waffe in einem Konflikt von niederer Intensität

Originaltitel: Low Intensity Conflict and Modern Technology
The electromagnetic spectrum in low-intensity conflict

Paul E. Tyler1986, Maxwell Airforce Base

Veröffentlicht in: Low Intensity Conflict and Modern Technology, Lt.
Col. David J. Dean, Air University Press, Center for Aerospace Doctrine, Research and Education, Maxwell Air Force Base, Alabama, Juni 1986, Seiten 249- 260-Auszug-

Potentielle Militärische Nutzung elektromagnetischer Strahlung

Die Anwendung dieser Technologie für militärische Zwecke steckt immer noch in den Kinderschuhen und wurde erst vor kurzem von den Vereinigten Staaten als praktikable Option erkannt. Eine Übersicht über Biotechnologie der Luftwaffe von 1982 macht folgende Aussagen: „Neue Daten erlauben den Schluss, dass Felder mit besonders aufbereiteter Radiofrequenzstrahlung eine schwere und revolutionäre Bedrohung für militärisches Personal darstellen kann. Elektroschocktherapie zeigt die Möglichkeit durch elektrischen Strom die Funktion des Gehirns für kurze Zeit komplett zu unterbrechen, die Aufmerksamkeit für einige Zeit herzustellen und emotionales Verhalten über größere Zeiträume zu verändern.

Erfahrungen mit Elektroschocktherapie, Experimente mit radiofrequenten elektromagnetischen Feldern und das steigende Verständnis des Gehirns als elektrisch arbeitendes Organ legt ernsthaft nahe, dass aufgezwungene elektromagnetische Felder absichtsvolles Verhalten verhindern kann und es möglich wird, solches Verhalten zu steuern und/oder zu untersuchen. Weiterhin kann die Durchleitung von 100 Milliampere durch den Herzmuskel zu Herzstillstand und Tod führen, wodurch ein Waffeneffekt mit Lichtgeschwindigkeit erreicht werden kann. Ein das Zielgebiet schnell überstreichender Radiofrequenzstrahler kann über eine große Fläche effektiv töten oder kampfunfähig machen. Die Effektivität des Waffensystems hängt von Wellenform, Feldstärke, Pulslänge, Wiederholrate und der Trägerfrequenz ab. Ein solches Waffensystem kann durch Experimente an Gewebe und im Tiermaßstab bei gleichzeitiger Erforschung der zugrunde liegenden Mechanismen und der Effekte der verschiedenen Wellenformen entwickelt werden. Durch den Einsatz relativ schwacher radiofrequenter Strahlung könnte es möglich sein, dass man große militärische Verbände für geringe Mengen biologischer oder chemischer Kampfstoffe sensibilisiert, während unbestrahlte Personen nicht betroffen sind.

Die potentielle Anwendung von künstlichen elektromagnetischen Feldern erstreckt sich über ein weites Gebiet militärischer oder militärähnlicher Anwendungen. Einige dieser potentiellen Anwendungen schließen den Einsatz gegen terroristische Gruppen, bei Aufruhr und Demonstrationen, die Sicherung von militärischen Anlagen und den Einsatz gegen Personen auf dem Schlachtfeld ein. Bei allen diesen Einsätzen würden elektromagnetische Waffensysteme eingesetzt werden um leichte bis schwere physiologische Störungen oder Wahrnehmungsstörungen und Desorientierung hervorzurufen. Zusätzlich kann die Funktionsfähigkeit von Personen soweit eingeschränkt werden, dass sie im Kampf nicht mehr einsatzfähig sind. Ein weiterer Vorteil von elektromagnetischen Waffensystemen liegt darin, dass sie einen großen Bereich mit einem einzigen System abdecken können. Sie sind lautlos und es könnte schwierig sein, Gegenmaßnahmen zu entwickeln.

In letzter Zeit wurde über die Auslösung des Kopierens der Erbinformation der Zelle durch gepulste elektromagnetische Felder berichtet. Am anderen Ende des Spektrums nichtionisierender Strahlung kommt es nach Forschungsberichten ebenfalls zu biologischen Effekten, die mit den traditionellen Theorien nicht übereinstimmen. Kremer und andere haben mehrere Untersuchungen veröffentlicht, die die biologischen Wirkungen von Millimeterwellen geringer Intensität beschreiben. In diesen Untersuchungen wird gezeigt, dass diese Effekte nicht nur bei sehr geringen Intensitäten auftreten, sondern dass sie auch frequenzabhängig sind.

Als Folge dieser und anderer Studien mussten einige wissenschaftlichen Gruppen ihre bisherigen Konzepte neu überdenken und nach neuen Theorien suchen. Die neueren Ansatzpunkte berücksichtigen die Erkenntnis, dass biologische Systeme bei der Einwirkung elektromagnetischer Felder ein nichtlineares Verhalten zeigen. Anstatt also einfache lineare Mechanismen bei der Wirkung elektromagnetischer Felder auf biologische Systeme anzuwenden, ist man gezwungen eine nichtlineare Wellenmechanik zu verwenden. Einige Forscher haben sogar die Mathematik der Chaostheorie verwendet.

Ein Resultat dieser Neubewertung ist die Erkenntnis vieler Wissenschaftler, dass körpereigene elektromagnetische Felder eine entscheidende Rolle bei vielen biologische Vorgängen, darunter der Entstehung des Embryos, der Knochenheilung, der Informationsübertragung und Speicherung vor allem im zentralen Nervensystem spielen. Viele Wissenschaftler und Forscher haben auch über die schädlichen Effekte elektromagnetischer Felder auf biologische Systeme spekuliert.

Guerara und andere haben vor kurzem über chaotisches Verhalten bei Zellen von Hühnerherzen berichtet, die mit elektrischen Signalen bestimmter Frequenzen und Amplituden stimuliert wurden. Es wurde auch gezeigt, dass mit bestimmten Frequenzen und Amplituden Einfluss auf die Atmung genommen werden kann. Tiere bekamen bei bestimmten Frequenzen schwere Atemprobleme.

In einer neueren Veröffentlichung haben Ubeda, Delgado und andere berichtet, dass die Pulsform eines magnetischen Feldes Einfluss auf die Entwicklung von Hühnerembryos hat. Sie benutzten vier verschiedene Pulsformen die sich unterschiedlich auf die Embryos auswirkten. Das erste Signal hatte eine Anstiegszeit von 100 Millisekunden mit einem abfallenden Plateau. Das zweite Signal war ein Rechtecksignal mit einer Anstiegszeit von 2 Millisekunden. Das dritte Signal hatte eine Anstiegszeit von 42 Millisekunden und einer aufmodulierten Schwingung. Das vierte Signal hatte ebenfalls eine Anstiegszeit von 42 Millisekunden, war aber nicht zusätzlich moduliert. Alle Pulse hatten eine Dauer von 500 Millisekunden und eine Impulswiederholrate von 100 Hertz. Als Resultat zeigten einige Wellenformen einen Einfluss auf die Entstehung des Embryos, andere nicht. Ein Fenstereffekt zeigte sich auch bei der Stärke des Signals: Einige Effekte wurden bei niedriger Intensität beobachtet, während sie bei höherer Intensität nicht mehr nachweisbar waren.

Von Frequenz und Amplitude abhängige Fenstereffekte wurden auch von anderen Forschern entdeckt. Über dieses Phänomen haben zuerst Adey und seine Mitarbeiter in den frühen siebziger Jahren berichtet, aber es wurde bis vor kurzem nicht als wichtig anerkannt. Wellenform und Fenstereffekte von Frequenz und Amplitude können spezifische biologische Ziele und Effekte haben. Basset hat berichtet, dass neue Untersuchungen in seinem Labor gezeigt haben, dass der Spannungsverlauf eines in ein Gewebe geleiteten Impulses je nach verwendetem Gewebe oder Organ unterschiedlich ist. Er stellte fest, dass es möglich ist durch die Analyse der Reaktion in Hochfrequenzfeldern auf die Art des Gewebes zu schließen.

Neueste Forschung zu chaotischem Verhalten hat gezeigt, dass die Veränderung von nur einem Parameter chaotisches Verhalten verursachen kann das zu drastischen Resultaten führen kann. Es ist nicht schwer, sich vorzustellen, dass elektromagnetische Felder auf die elektrischen Signale des Herzmuskels einwirken. Wenn die richtigen Parameter benutzt werden kann man verschiedene Resultate erzielen. Dazu gehören Herzkammerflimmern und Herzstillstand mit tödlichem Ausgang. Untersuchungen haben verändertes Verhalten bei Tieren und verändertes Elektroenzephalogramm (EEG) bei Tieren und Menschen gezeigt.

Es ist im Moment noch nicht vorhersehbar, welchen Einfluss ein verändertes EEG auf das Funktionieren des Gehirns und das Verhalten von Personen hat. Einige neueste Untersuchungen weisen darauf hin, dass die Beeinflussung der Gehirnwellen großen Einfluss auf das Verhalten und die kognitiven Fähigkeiten von Personen haben kann. Einige Personen haben sogar spekuliert, dass elektromagnetische Strahlung bereits zu diesem Zweck verwendet wurde.

Einige neuere theoretische Untersuchungen kommen zu der Überzeugung, dass die neuronalen Synapsen zu klein für normale chemische Vorgänge sind und dass deshalb quantenmechanische Vorgänge stattfinden. Es wurde bisher angenommen, dass ein chemisches Potential die Vesikel zur Ausschüttung von chemischen Neurotransmittern veranlasst, die dann nach Durchquerung der Synapse beim zweiten Neuron die Auslösung seines Aktionspotential veranlasst. Wenn es sich hierbei um einen quantenmechanischen Vorgang handelt kann der Mechanismus im Gegensatz zum klassischen chemischen Konzept folgendermaßen angenommen werden: Das Aktionspotential verursacht nach Durchwanderung des Nervenzellfortsatzes einen Einfluss über den synaptischen Spalt der eine Elektronenübertragung in umgekehrter Richtung verursacht und damit den Vesikeln die Informationsübermittlung bestätigt. Diese Bestätigung veranlasst die Vesikel die Neurotransmitter auszuschütten. Dieser Vorgang findet auch unter Beteiligung von Leckströmen benachbarter Neuronen und perineuronaler Zellen statt. Die Zellen kommunizieren miteinander, so dass das System viel komplizierter ist, als man gedacht hat.

Dass diese statistischen quantenmechanischen Effekte nicht nur von einfachen elektrischen Vorgängen in einzelnen Zellen, sondern von der Kommunikation zwischen mehreren Zellen abhängen, lässt den Schluss zu, dass das komplexe System anfällig für äußere nichtlineare elektromagnetische Einflüsse ist.

Die Störung neuronaler Wege kann zu einer Vielzahl von Effekten führen. Bei den heutigen komplizierten Waffensystemen ist es nicht nötig die Bedienung vollständig auszuschalten um sie Kampfunfähig zu machen. Wenn beispielsweise das Zeitempfinden oder die kognitive Fähigkeit beeinträchtigt wird, kann das Personal die Fähigkeit zur Bedienung ihrer Geräte (Fliegen eines Flugzeuges, Treffen der richtigen Entscheidungen bei komplexen Waffensystemen oder die Erfüllung ähnlicher Aufgaben ) verlieren.

Wegen der vielen beteiligten Parameter und der offensichtlichen Spezifizität der einzelnen Parameter kann man für jeden Zweck passende Effekte auswählen. Diese Flexibilität gibt dem Anwender eine Vielzahl von Möglichkeiten. Sie öffnet die Tür zu einer angemessenen Reaktion im Krieg, sei er konventionell oder unkonventionell. Es gibt noch viele offene Fragen die diese Technologie betreffen. Bis jetzt hat sich die überwiegenden Mehrzahl der Forschungen in den USA auf Versuche mit einer Frequenz und Standardparametern beschränkt. Experimente mit mehreren gleichzeitig benutzten Frequenzen oder veränderlichen Parametern sind noch nicht durchgeführt worden. Bis heute hat die Mehrzahl der Amerikanischen Forscher angenommen, dass eine „Mikrowelle eine Mikrowelle“ ist und dass bei einer Frequenz durchgeführte Forschungen auf alle Frequenzen in diesem Bereich übertragbar sind. Wir wissen jetzt, dass die Experimente frequenzspezifisch sind. Aber wie frequenzspezifisch? Hängt die Spezifizität von dem Bereich des elektromagnetischen Spektrums ab, in dem man forscht? Es gibt unbestätigte Berichte, dass Veränderungen von 0,1 Hertz eine Auswirkung haben. Die meisten Wissenschaftler glauben immer noch nicht, dass eine so kleine Frequenzdifferenz von Bedeutung ist. Doch Rapp hat gezeigt, dass frequenzkodierte Signale als Auslöser zur Ausschüttung von Amylase aus den Speicheldrüsen von Fliegen (Calliphora exythocephalla) dienen kann. Die Frequenzunterschiede die die Ausschüttung des Enzyms beeinflusste betrugen zwischen 0,00 und 0,056 Hertz. In dieser Studie war das Stimulanz die Chemikalie 5-Hydroxytriptamin. Besonders interessant ist, dass die chemische Reaktion in eine digitale Hochfrequenzschwingung umgewandelt wurde. Es fand also eine Wandlung von Analog in Digital und zurück in Analog statt.

Daraus ergibt sich die grundsätzliche Frage, ob die Wirkung auch unter Umgehung des chemischen (analogen) Auslösers durch direkte Stimulation der Zelle mit einem elektromagnetischen Signal gleicher Frequenz ausgelöst werden kann. Das Resultat dieser Untersuchung zeigt klar, dass die exakte Einhaltung einer spezifischen Frequenz notwendig sein könnte, um ein spezifisches Resultat zu erzielen.

Aus dem Englischen übersetzt von Herrn B.
Übersandt von Volker Hartenstein

Das elektromagnetische Spektrum als Waffe im Bürgerkrieg

http://omega.twoday.net/stories/337830

Patents for Electromagnetics and Biomanipulation

http://www.catalase.com/patent.htm
http://myweb.cableone.net/mtilton/trufaxpatents.html
http://tinyurl.com/c2n2s

Menschen werden durch technische Wellen manipuliert

http://www.wissenschaft-unzensiert.de/ele6_14.htm

Elektromagnetische Waffen: Experimente an der Bevölkerung

http://tinyurl.com/78bq9

A Rape Kit for the Infinity

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Total Population Control

http://www.bariumblues.com/em_mind%20control.htm
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