15
Apr
2004

Womit werden wir bestrahlt?

Ein Diskussionsbeitrag zur Bestrahlung von schutzlosen Bürgern mit elektronischen Waffen

“Das Europäische Parlament ... fordert vor allem ein internationales Übereinkommen über ein generelles Verbot von Forschungs- und Entwicklungsprojekten - ob militärisch oder zivil -, die die Anwendung der Erkenntnisse auf dem Gebiet chemischer und elektrischer Vorgänge oder von Schallwellen oder anderen Funktionen des menschlichen Gehirns zur Entwicklung von Waffen beinhalten, die jeder beliebigen Form der Manipulation des Menschen Tür und Tor öffnen könnten; dieses Übereinkommen sollte auch ein Verbot aller derzeit bekannten sowie aller erdenklichen Anwendungsmöglichkeiten solcher Systeme umfassen”.

Zitat aus einem Bericht des Ausschusses für Auswärtige Angelegenheiten, Sicherheit und Verteidigungspolitik vom 14. Januar1999.

Weltweit gibt es zahlreiche Berichte von vermutlich einigen Tausend Menschen, die mit elektronischen Waffen angegriffen, gequält und verfolgt werden. Ihre Mitteilungen über die Auswirkungen der Strahlenfolter sind verblüffend übereinstimmend. Allerdings lassen sich zwei Schwerpunkte ausmachen - eine Gruppe der Opfer berichtet über primär psychische Beschwerden, die andere schwerpunktmäßig über körperliche Peinigung. Listen und Kopien einschlägiger Patentschriften für Geräte, mit denen solche Wirkungen auf Gehirn und Nervensystem - auch über weite Entfernungen - möglich sein sollen, werden herum gereicht. In Betracht gezogen werden im Wesentlichen Technologien, die mit elektromagnetischer Niederfrequenz (NF), Hochfrequenz (HF), Infra-und Ultra-Schall arbeiten.

Die Interessengemeinschaft der Opfer von Elektro-Waffen, der mit ca. 100 Mitgliedern bislang größte Zusammenschluß von Betroffenen in Deutschland, beschränkt sich ausdrücklich auf die Ursachenvermutung, dass sie mit Mikrowellen-Waffen bestrahlt werden. Die Kernaussage ihres Gründers und Leiters, Dr. Reinhard Munzert, ist: “Man besendet die Leute mit Mikrowellen; man hört sie ab mit Mikrowellen; und man beobachtet sie mit Mikrowellen.”

Für die Zielgenauigkeit und Individualisierung, mit der die Foltergeräte auf die Betroffenen ausgerichtet werden können, werden wissenschaftliche Quellen zitiert. Die Permanenz der Bestrahlung, wenn das Opfer das Haus verläßt und unterwegs ist, wird damit erklärt, dass die Verfolgung und Bestrahlung von Autos aus fortgesetzt würde. Die Tatsache, dass sich Abschirmungen aus metallischen Materialien und Mauerwerk meistens als ziemlich nutzlos erweisen, wird mit der Durchdringungsfähigkeit von HF-Strahlung begründet. Für die Schwierigkeiten, messtechnische Nachweise zu führen, werden die nahe liegenden Vermutungen des Frequenz-Hoppings, des Abschaltens bei Messungen und die Verwendung von Trägerfrequenzen über 3 GHz ( = obere Meßgrenze der gängigen Meßgeräte) angeführt.

Dass es Ungereimtheiten zwischen den Wahrnehmungen der Betroffenen und der Mikrowellentheorie als ausschließlicher Erklärung gibt, fällt zumindest denen mit technischer Ausbildung unter den Opfern auf, ändert aber nichts an ihrer Ursachenvermutung. Für Außenstehende, die um die physikalischen Gesetzmäßigkeiten von HF-Strahlung wissen, sind es aber u. a. genau diese Widersprüchlichkeiten, die sie an den Berichten zweifeln lassen.

Eine Technologie, die ihr Zielobjekt

- entfernungsunabhängig
- zielgenau, auch bei Bewegung
- individuell, auch in der Nähe anderer Menschen, und
- kaum abschirmbar

erreichen kann, ist mit HF-Strahlung kaum erklärbar!

Zumindest wäre dafür ein Aufwand erforderlich, der meiner Beobachtung nach nicht statt findet. In meiner Umgebung tauchen keine Vans mit Parabolspiegeln auf, von denen aus ich bestrahlt würde. Vielmehr findet seit 3 Jahren eine ununterbrochene Dauerbesendung aus großer Entfernung statt. Aus 2 Wohnungen wurde ich in diesem Zeitraum vertrieben mit Strahlungsquellen, die im Haus selbst betrieben wurden. Ein Radiofrequenz-Gerät, das sehr unangenehme Schwindel- und Streßgefühle erzeugte, konnte ich mit dem HF-Digitmeter erfassen. Es zeigte, wenn es in Betrieb war, unregelmäßig rhythmisch springende Werte mit offenbar regulierbarer Schwankungsbreite auf der Meßskala.

Aus meinen diversen Abschirmungsversuchen schließe ich, dass die Besendungen aus nächster Nähe vermutlich mit einer Kombination aus HF- und Skalar-/Longitudinalstrahlung erfolgte; möglicherweise auch noch mit anderen Technologien.

Meine ersten Abschirmversuche nahm ich mit den bei HF-Strahlung bewährten Mitteln (u. a. Abschirmgewebe von Biologa) vor; sie erwiesen sich als zwecklos. Das legte mir die Vermutung nahe, dass Skalarwellen im Spiel sein müssten. Für diese Annahme sprach auch, dass die Besendung beim Verlassen des Hauses andauerte. In Ulrich Warnkes Buch “Diesseits und Jenseits der Raum-Zeit-Netze” las ich, dass man Skalarwellen u. a. mit Kunststofffolie abschirmen könne. Nachdem ich die Zimmerdecke mit einer dicken Kunststofffolie abgehängt hatte, wechselten meine Peiniger offenkundig die Bestrahlungsgeräte, da sie mit den bisher eingesetzten nicht mehr richtig durch kamen.

Da ich annahm, dass sie nun verstärkt HF-Strahlung benutzten, beklebte ich eine Gewebeplane mit Alufolie und hängte diese ebenfalls möglichst randschlüssig an die Decke. Nun wurde es meinen Peinigern offenbar unangenehm; jedenfalls wurde diese Art der Bestrahlung auch bald eingestellt. Dafür setzte man mir dann aber umso härter mit einer noch gemeineren Sorte von Beamern zu.

Ich überstand diese Angriffsphase nur mit großem Leiden unter mehrfachen Schichten aus metallischen und Kunststofffolien. Unter anderem bewährten sich Rettungsdecken als preiswertes Abschirmmaterial.

Die Installationen im Haus konnten offenbar per Fernsteuerung an- und abgeschaltet und ausgerichtet werden. Am erstaunlichsten war, dass die Bestrahlung auch noch nach Abschaltung des Netzstroms weiter möglich war, wenn auch mit minderer Intensität. Ähnliche Beobachtungen wurden mir von anderen Betroffenen berichtet. Eine mögliche Erklärung dafür wäre die Energieversorgung durch Solarzellen, ich halte es aber für unwahrscheinlich, daß damit im gegebenen Fall die nötige Energiemenge erzeugt wurde.

Es bleiben also nur noch zwei andere Erklärungsmöglichkeiten - entweder ein HF-Energietransfer à la Tesla oder Energiegewinnung aus “freier Energie”.

Mit meinem Niederfrequenz-Meßgerät (Fauser FM 6) konnte ich an einer Einstrahlungsstelle in meinem Arbeitszimmer im Bereich meines Schreibtischs, wo ich mich vorzugsweise aufhalte, extreme Feldwerte (bis zu 600 Volt/m) messen, die nach Abschalten des Stroms am Sicherungskasten verschwanden, die aber mit Sicherheit nicht von meiner Arbeitsplatzinstallation stammten. Die Stärke dieses Feldes konnte gezielt - entweder aus der oberen Wohnung oder von einem unbekannten Ort aus - hoch- und runtergefahren werden. Den selben Spuk veranstaltete mein Nachbar mit meinen Musikboxen, Marke uralt (Laut-/Leisestellen ohne Infrarotsteuerung o. ä. Schnickschnack).

Wenn ich mich im Einstrahlungsbereich in meinem Arbeitszimmer aufhielt und das Fauser-Feldmeßgerät eingeschaltet hatte, stieg der Anzeigewert sprunghaft stark an, wenn ich mich dem Messteil (also nicht der Sonde) mit der Hand näherte. Den selben Effekt hat ein ausgebildeter Messtechniker bei seinen Messungen mit einem Spektrumanalyser bei einem anderen Betroffenen beobachtet, wenn er sich dem Monitor näherte.

Die Einstrahlstelle und -richtung von der Decke meines Arbeitszimmers blieben über Monate unverändert. Die Immissionsquelle ließ sich von meheren elektrosensiblen Personen übereinstimmend lokalisieren. Während niederfrequente elektromagnetische Felder aber normalerweise bei Entfernung von der Immissionsquelle rasch abnehmen (Gesetz vom Abstandsquadrat), war die Feldstärkeverteilung in diesem Fall umgekehrt, d. h. sie wurde vom ‚heißesten Punkt‘ zur Immissionsquelle hin proportional schwächer.

Meine Besendung an meinem vormaligen Wohnort erfolgte im Wesentlichen mit drei Arten von Bestrahlungsgeräten: Die eine Sorte war fest in der darüber liegenden Wohnung installiert, d. h. die Punkte, von wo aus die Strahlung kam und mich an meinen bevorzugten Aufenthaltsplätzen in meiner Wohnung traf, waren stationär und wurden aktiviert, wenn ich mich in ihrem Einstrahlungsbereich befand - auch wenn Niemand in der oberen Wohnung anwesend war. D. h., man konnte mich auch auf Entfernung orten und die Bestrahlungsanlage steuern. Beim Ein- und Ausschalten der Strahler hörte ich Klickgeräusche. Die zweite Sorte wurde von meinen Mitbewohnern von der oberen Wohnung aus manuell auf mich ausgerichtet. Dabei war es offenbar technisch möglich, mich durch die Decke hindurch einwandfrei zu orten, auch wenn dies nicht durch Geräusche o. ä. möglich war. Die dritte Art der Besendung ist die entfernungsunabhängige, die mich überall und immer erreicht.

Wenn ich mich vom Einstrahlungsbereich der stationären und beweglichen Sender in meiner Wohnung weg bewegte, ließ die Wirkung nach bzw. war nicht mehr vorhanden. Bei der entfernungsunabhängigen Besendung gibt es diesen Effekt nicht. Da lässt die Intensität nur nach, wenn die Resonanzabstimmung unscharf wird. Das spricht aus meiner Sicht eindeutig gegen HF-Strahlung, bei der die Peilung unscharf werden müsste, wenn ich mich bewege. Auch müsste eine andere ausreichend sensible Person, die sich in meiner unmittelbaren Nähe befindet, ein Feld, das durch externe elektromagnetische Bestrahlung erzeugt wird, ebenfalls wahrnehmen können. Das ist aber nicht möglich. Diese objektspezifische Adressierung ist mit elektromagnetischer Strahlung nicht machbar.

Auffällig sind auch die Knacksgeräusche in unterschiedlicher Lautstärke, bevorzugt in elektronischen Geräten, Metallgegenständen wie Heizkörpern und Bettrahmen, aber auch in Holzteilen. Sie werden offenbar u. a. als Trigger eingesetzt. Technisch gesehen handelt es sich vermutlich um Einkopplungen von Energiewellen, die aus der Nähe oder Entfernung gesendet werden.

Wie es möglich ist, sich in Telefonleitungen einzuloggen, um sie zu stören und abzuhören, ohne materiellen Zugang zum Leitungsnetz, dafür haben die Techniker der Telekom genauso wenig eine Erklärung, wie die Herren von der Regulierungsbehörde, die für die Überwachung des Funkraums zuständig ist, sich vorstellen können, dass man permanente Bildstörungen, für die sie keine technische Ursache finden, mit Skalarwelleneinkopplungen verursachen kann.

Ich habe mich hier auf die Beschreibung meiner Beobachtungen hinsichtlich der physikalischen Phänomene beschränkt, weil sie sich leichter objektivieren lassen als die massiven körperlichen Befindlichkeitsstörungen, die durch die Bestrahlung verursacht werden. Sie sind eher geeignet zu verdeutlichen, dass es sich um Effekte handelt, die sich nicht ohne Weiteres auf dem Boden der anerkannten Physik erklären lassen.

Zumindest lässt sich aber die hohe kapazitive Körperankopplung auch für Dritte visuell nachvollziehbar machen: wenn die besendete Person eine Leuchtstoffröhre mit beiden Händen am Glaskörper anfasst, dann leuchtet sie.

Die technische Einfachst-Variante, wie man Lebewesen entfernungsunabhängig, nicht abschirmbar, zielgenau und individuell besenden kann, ist die Radionik. Sie wurde vor ca. 100 Jahren für medizinische Anwendungen entwickelt. Es handelt sich nach Auskunft von namhaften Radionikern um eine Art “gerätegestützter Telepathie”. Der Missbrauch mit radionischen Gerätschaften, z. B. sog. Orgonstrahlern, die man im einschlägigen Fachhandel problemlos kaufen kann, feiert nach ihren Aussagen fröhliche Urstände quer durch unser aufgeklärtes Land, wo man so etwas nicht für möglich hält; ist es doch eine Möglichkeit, straffrei seinem bestgehassten Feind ans Leder zu gehen. Der Markt mit einschlägigen High-Tech-Geräten, die computergesteuert betrieben werden, und Tausende von Euro kosten, floriert. Dass die Grenzen zur Schwarzen Magie in diesem Bereich fließend sind, sei nur am Rande erwähnt.

Alles, was sich als nützlich erwiesen hat, im Kampf als Waffe benutzt zu werden, kam im Lauf der Geschichte dafür zum Einsatz - vom Messer bis zur Atombombe. In modernen Staaten sind es die Militärs in Zusammenarbeit mit einschlägigen Firmen, die unter Geheimhaltung die Forschung und Entwicklung neuer Waffensysteme be- und vorantreiben. Dass eine Technologie, die die beschriebenen Eigenschaften hat, äußerst verlockend für diese ‚Branche‘ sein dürfte, sollte einleuchten. Sind die Waffensysteme erst einmal vorhanden, gelangen sie über kurz oder lang auch in die Hände von nicht-militärischen Interessensgruppen - allen voran in die von Geheimdiensten, kriminellen Organisationen und Terroristen. Dass ihr Einsatz dort außer jeder Kontrolle ist, wird uns in der aktuellen kriegstreiberischen Terrorismus-Debatte lautstark klar gemacht.

Die Russen waren wohl die ersten, die das militärische Potenzial einer Technologie erkannten, die entfernungsunabhängig und zielgenau ist, vergleichsweise geringen materiellen Einsatz erfordert und sich den anerkannten Nachweismethoden entzieht. In ihren Forschungslabors begann man bereits in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts Prototypen von Geräten zu entwickeln. In den USA legte Nikola Tesla den Grundstein für Waffensysteme, die mit HF- und Skalarwellen arbeiten. Am bekanntesten wurde seine sog. ‚Todesstrahl‘-Erfindung. Legenden wie die vom Philadelphia-Experiment und dem Montauk-Projekt ranken sich um seinen Namen und die Weiterentwicklung seiner Patente.

Mittlerweile gibt es Belege dafür, dass die UFO-Entführungsgeschichten von zahlreichen Opfern nichts anderes sind als eine unter Drogen und Hypnose suggerierte Alibi-Story für Menschenversuche mit Mind-Control-Techniken. Weltweit wurden zahlreiche Licht- und Schallphänomene beobachtet, die mit den bekannten Gesetzmäßigkeiten der Physik nicht erklärbar sind. (z. B. http://www.graviflight.de/STE-Element/body_ste-element.html ) Was liegt näher, als die Öffentlichkeit, die sie beobachtet hat, an UFOs glauben zu machen?

Das Problem bei all diesen Berichten ist, dass die Beweislage schwierig und entsprechend dünn ist. Es gibt einen Kronzeugen, der immerhin als Atomwissenschaftler bei der amerikanischen Luftwaffe in Lohn und Brot stand und nun als Rentner sein Wissen ausplaudert. Spezialisiert hat er sich auf die Waffengattung der Zukunft, die auf Skalarwellenbasis funktioniert. Wenn seine Mitteilungen zutreffen, dann verfügen bereits viele Staaten über ein gigantisches Zerstörungspotenzial, das mit dieser Technologie arbeitet.

Was im Großen funktioniert, läßt sich genauso im Kleinen anwenden. Patente für ältere Waffensysteme, die mit Skalarwellen arbeiten, sollen seiner Kenntnis nach vom KGB, also dem russischen Geheimdienst, an die japanische Mafia verkauft worden sein. http://www.cheniere.org/correspondence/030202a.htm

Nun ist aber mittlerweile bereits die nächste Generation dieser Waffentechnologie im Einsatz vor Ort - an unbewaffneten Zivilisten, die meistens keine Ahnung haben, womit sie gequält werden.
http://educate-yourself.org/mc/mccurrentmcinamerica10mar01.shtml

In Deutschland ist es die Fraunhofer-Gesellschaft, die sich der wissenschaftlichen Erkenntnissammlung über Alles angenommen hat, was unter dem Oberbegriff der sog. nicht-tödlichen Waffen existiert und in der Fachdiskussion ist. Im vergangenen Jahr hat sie in Ettlingen das 1. Internationale Symposium zum Thema “Non-Lethal Weapons” in Ettlingen veranstaltet. Darüber gibt es einen Tagungsband, der bei nachgewiesener Seriosität für € 70,- erworben werden kann. ( heu@ict.fhg.de )

Auf Anfrage erhielt ich vom Institut für elektromagnetische Verträglichkeit in Euskirchen die Auskunft, dass man dort nur von den thermischen und athermischen Wirkungen elektromagnetischer Waffen weiß, wobei die athermischen zu vernachlässigen seien: “Allenfalls kann man auch als Laie die medizinische Schulwissenschaft heranziehen, der es trotz intensiver Forschung bis dato sehr schwer fällt, in dem relevanten Leistungsbereich andere Wirkmechanismen auf den Menschen außer "Wärme" nachzuweisen und der ist auch bei den heute diskutierten "nicht-letalen Wirkmitteln" praktisch zu vernachlässigen. Der ausschließliche Fokus der heutigen Forschung im Bereich der nicht-letalen elektromagnetischen Waffen liegt nach unserer Kenntnis deshalb auch eindeutig nicht auf den praktisch nicht nachweisbaren Wirkmechanismen auf den Menschen.”

Da gibt es nur noch zwei Möglichkeiten: entweder die sind dort so dumm, oder sie stellen sich dumm. Wenn es stimmt, dann stellt sich die Frage, wer denn wo was weiß!? Wenn es gezielte Desinformation ist, dann stecken die Fraunhofer-Physiker als Mitwisser unter einer Decke mit unseren Peinigern. So lange es nicht gelingt, Zuständige und Beweise zu finden, bleibt nichts anderes übrig, als weiter die Mosaiksteinchen selbst zusammen zu tragen. So lange die Öffentlichkeit unwissend ist, sind die Opfer schutzlos. Wenn niemand ihnen glaubt, brauchen ihnen die Stellen, die dafür zuständig sind, also vor allem Staatsanwaltschaften, Gerichte und Polizei, nicht zu helfen.

Um ein Zielobjekt mit Skalarwellen zu erreichen, braucht man keine Entfernung überwinden, denn Skalarwellen sind unabhängig von Raum und Zeit. Um das zu verstehen, muss man sich vergegenwärtigen, dass unsere materielle Realität zum allergrößten Teil aus Vakuum, d. h. ‚leerem Raum‘ besteht, wie uns Atom- und Quantenphysik lehren. Dieses Vakuum ist raum-/zeitlos. Es genügt vollkommen, eine Zielrepräsentanz wie z. B. ein Foto, mit einer Energiequelle und einer Information zusammen zu bringen, um damit auf das Ziel einzuwirken. Dass man nach diesem einfachen Strickmuster zusammen mit ausgefeilter Elektronik äußerst unangenehme Wirkungen hervorrufen kann, mag, wenn man das Prinzip verstanden hat, plausibel sein.

Meiner Beobachtung nach werden mindestens 5 Komponenten der Besendung Tag und Nacht individuell gesteuert:

1. die Intensität,
2. die Information,
3. die Modulation (Pulsung, ‚Polspringer‘ = Polaritätswechsel, Kreisbewegung u. ä.),
4. die Resonanzabstimmung und
5. die gezielte Ansteuerung von Körperregionen, vor allem auf Akupunkturpunkte und Chakren.

Auch gibt es offenbar sehr präzise und differenzierte Rückkopplungseinrichtungen. Der amerikanische Geheimdienst NSA soll bereits Anfang der 80iger Jahre über ein Computer-System verfügt haben, mit dem all dieses und noch einiges mehr möglich ist. Dass mittlerweile abgespeckte Versionen auch für andere Kreise zur Verfügung stehen, lässt sich denken; möglicherweise reicht ein Laptop aus. Unter http://www.orgon.org werden Geräte angeboten, die eine Ahnung davon vermitteln können, wie so ein Equipment aussehen mag. Ggf. müssen nur die Programme (Software) differenzierter sein.

Die Skalarwellen-Bastler, die die Internet-Seiten “graviflight” betreiben, meinen, dass es zirkularpolarisierte Skalarwellen seien, die für Waffensysteme benutzt würden.


Täter, Hintermänner und Geldgeber

Zwar kennen die Opfer in vielen Fällen ihre unmittelbaren Peiniger, agieren diese doch häufig unverhohlen aus nächster Nähe. Offenkundig ist meistens auch, dass sie in Ihrem unermüdlichen Einsatz vor Ort von einem ganzen “Team” unterstützt werden. Unter der Tarnung mit Biedermann-Strukturen wird mit viel krimineller Energie und ausdauernder Verbissenheit im 24-Stunden-Einsatz agiert. Ich habe mich immer wieder gefragt, woher diese Besessenheit kommen mag, mit der ich von meinen Mitbewohnern drangsaliert wurde. Natürlich braucht es einen tiefen Haß als Nährboden für so viel Sadismus und Brutalität, auch psychologische Motivation à la Milgram-Experiment mag eine Rolle spielen, aber schlußendlich vermute ich, daß die Täter über die Honorierung ihres Einsatzes mit Luxuskarossen hinaus mit hohen Erfolgsprämien angestachelt werden.

Wer hier zu Lande die Hintermänner und Geldgeber von so viel Aufwand sind, darüber gibt es bisher nur Spekulationen; sie reichen von ‚Freilandversuchen‘ zur Weiterentwicklung der Waffensysteme über Schwarze Forschungsprojekte bis hin zu den Geheimdiensten. Dass letztere jenseits parlamentarischer Kontrolle vor nichts zurück schrecken, hat immerhin ein so prominenter Politiker wie Andreas von Bülow in seinem Buch “Im Namen des Staates” dokumentiert. Im Begleittext heißt es dazu: “Drogenhandel, Terrorismus, organisierte Kriminalität - Geheimdienste produzieren Schwarzgeld, das sie unabhängig macht und mit dem sie ihre illegalen Operationen finanzieren, deren Liste ebenso lang wie aufsehenerregend ist. Das behauptet der Autor, ehemaliger Bundesminister, Staatssekretär und MdB, der auf eigene Faust zu recherchieren begann ...” Wen wundert da noch Etwas? Schließlich gibt es Zehntausende ehemalige Stasi-Mitarbeiter, die einen neuen Broterwerb brauchen ...

Ruth Gill


Original Artikel mit Fußnoten und Literaturhinweisen unter:
http://tinyurl.com/5uprd
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