Beitraege von Ruth Gill

22
Jan
2005

Russischer Gesetzesentwurf über das Verbot des Gebrauchs ziviler- und Dienstwaffen sowie anderer Mittel, deren schädigende Wirkung auf der Ausnutzung elektromagnetischer Strahlung, Infraschallstrahlung und Ultraschallstrahlung basiert

Auf der Mindcontrol-Homepage steht ja schon die ursprüngliche Fassung des russischen Gesetzentwurfs gegen Psychtronic-Generatoren in englischer Sprache. Er ist nur in deutlich reduzierter Form von der Duma verabschiedet worden. Diese abgespeckte Version hat Frau Altendorf nun aus dem Russischen ins Deutsche übersetzt.

Ruth Gill



Föderative Versammlung der Russischen Föderation
STAATLICHE DUMA
Komitee für Sicherheit

103265 Moskau, Ochotnij Rjad, Haus 1 Tel. 292 89 32, Fax. 292 95 75

----------------- 2000 Nr. 3.15-

BESCHLUSS

Beschluß zum Entwurf des Föderativen Gesetzes „Über die Einbringung einer Ergänzung in den Artikel 6 des Föderativen Gesetzes Über Waffen“

Der Gesetzentwurf beabsichtigt eine Ergänzung des Artikel 6 des Föderationsgesetzes „Über Waffen“ durch eine Verordnung, mit der auf dem Gebiet der Russischen Föderation der Gebrauch (Umgang) ziviler und Dienstwaffen sowie anderer Mittel verboten ist, deren schädigende Wirkung auf der Ausnutzung elektromagnetischer Strahlung, Infraschallstrahlung und Ultraschallstrahlung basiert.

Die Errungenschaften der modernen Wissenschaft und Technik bedingten eine Entwicklung von Informations-
und psychophysiologischen Technologien, die es erlauben, Mittel und Methoden heimlicher (versteckter) Einflussnahme auf die Psyche und die Physiologie eines Menschen oder auf Gruppen von Menschen aus der Ferne (aus eine bestimmten Distanz) zu schaffen.

Es gibt ein breites Spektrum an Mitteln, die geeignet sind, die Fähigkeit (Eigenart) des menschlichen Denkens garantiert zu verändern, das Verhalten des Menschen zu programmieren, die Adäquatheit der Reaktionen zu stören, und künstlich ein Abhängigkeitssyndrom herbeizuführen.

Der audio-visuelle Einfluß wird durch die Gehör- oder Sehkanäle realisiert, wenn sehr schwache, niedrigschwellige Reizerreger, die vom Bewußtsein nicht erfaßt werden, tief ins Unterbewußtsein eindringen und unbemerkt das Denken und Verhalten des Menschen in die vorgegebene Richtung orientieren.

Mittels Ultraschall beeinflussen die Wärme- oder mechanischen Wirkungen der elastischen Schwingungen (Vibrationen) über 100 Herz, die von Menschen nicht gespürt werden, die Denkstrukturen und das Nervensystem, erzeugen Kopfschmerz, Schwindelgefühl, Sehstörungen, Atemstörungen, Krämpfe und Zuckungen bis zur Ausschaltung des Bewusstseins.

Die Ausnutzung von Infraschall geringer Intensität (sehr niedrige Einheiten: unter 16 Hertz, ca. 120 Dezibel) erzeugen Übelkeit, Brechreiz, Töne in den Ohren, Verschlechterung des Sehvermögens, Angst. Der Schall von mittlerer Stärke ( bis 130 Dezibel) bringt die Verdauungsorgane und das Gehirn durcheinander, ruft Lähmungen hervor und manchmal auch Blindheit. Die Wirkung von Infraschall mit einer Stärke von 130 Dezibel und höher kann zum Herzstillstand führen.

Unter dem Einfluss von (sehr hoher) Hochfrequenzstrahlung entstehen Wahrnehmungsstörungen der Realität, Müdigkeit, Übelkeit, Kopfschmerz, es können Schäden am Herz auftreten, am Gehirn und am zentralen Nervensystem. Als Antennensender können solche Wellen (Schwingungsbewegungen) Telefonleitungen, Kanalisationsrohre und Heizungen ausnutzen, den Fernseher, die Feueralarmanlage.

Praktisch wird die Arbeit an den „Methoden der geheimen Einflußnahme auf die menschliche Psyche“ als vorrangig betrachtet und geht in das Verzeichnis der wichtigsten Technologien des 21. Jahrhunderts ein.

Die hochentwickelten Staaten setzen in ihre Militärdoktrinen Artikel über die vorrangige Anwendung dieser nicht tödlichen Waffen in erster Linie in lokalen Konflikten. Sie erlauben, Siege zu erringen mit geringsten Verlusten nicht nur unter den eigenen Soldaten, sondern auch unter den gegnerischen Soldaten.

Auf Initiative der USA wurde im Rahmen der NATO eine spezielle Arbeitsgruppe gebildet über die Perspekti-ven der Nutzung von Mitteln (Methoden) mit nicht tödlichen Wirkungen. Sie dient der Koordination der Forschungen, die auf diesem Gebiet in Großbritannien, Frankreich, Deutschland und Dänemark durchgeführt werden. Die Generatoren, die vom Frankfurter Institut für chemische Technologien gebaut wurden, sind für die Bearbeitung großer Menschensammlungen bei Massenunruhen vorgesehen.

Die Strahlung der neuesten französischen Anlage ist in der Lage, nicht nur Beton und Panzerungen zu durchdringen, sondern diese auch sehr schnell zu zerstören. Nach Mitteilung in den Massenmedien führte die Britische Armee 1995 in Nordirland Feldversuche mit nicht tödlichen Waffen zum Auseinanderjagen (Zerstreuen) einer Menschenansammlung durch. Es gibt Fakten über die Anwendung elektromagnetischer Waffen gegen zivile Objekte in Jugoslawien 1999.

Die Entwicklung von Infraschallgeräten zur Vernichtung (im Sinne von: den Gegner besiegen) wurde von den USA als vorrangige unter allen Forschungen zu nicht tödlichen Waffen erklärt. Nach Einschätzungen von Militärspezialisten ist die amerikanische Armee in der Lage, mit einem unbemannten Flugapparat mit Hilfe eines SWTsche (CBM)-Generators (Hochfrequenzstrahlung- Generatoren mit sehr hoher Frequenz) die Schiffe der feindlichen Marinelandungstruppen einige hundert Meter vor dem Ufer zum Stehen zu bringen (zu stoppen). Nach Einschätzungen des Stockholmer Internationalen Instituts für Friedensfragen (SIPRI), werden die Ausgaben der USA für Forschung und Einkauf nicht tödlicher Waffen (Non Lethal Weapons) in den nächsten zwei Jahren eine Milliarde Dollar übersteigen.

Gegenwärtig verbietet das Waffengesetz auf Russischem Territorium lediglich den Waffengebrauch ziviler und militärischer Waffen sowie anderer Mittel, deren schädliche Wirkung nur auf der Ausnutzung radioaktiver Strahlung und biologischer Faktoren beruht. Es berücksichtigt nicht die Entwicklung der Informations- und psycho-physikalischen Technologien, deren Anwendung es erlaubt, heimlich auf die Psyche und Physiologie des Menschen einzuwirken.

Diese Lücke in der russischen Gesetzgebung könnte ausgefüllt werden durch das Einbringen einer entsprechenden Ergänzung in das Föderative Gesetz „Über Waffen“, die präventiven Charakter trägt. Sie verletzt nicht die Struktur des gültigen Gesetzes und entspricht voll dessen Grundrichtung – die Verteidigung des Lebens und der Gesundheit der Bürger, die Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit.

Auf der Basis des Dargelegten wird beantragt, den Entwurf des Föderationsgesetzes „Über die Einbringung der Ergänzung in den Artikel 6 des Föderationsgesetzes „Über Waffen“, eingebracht von der Gesetzgebenden Versammlung des Krasnojarsker Gebietes, in erster Lesung zu bestätigen (anzunehmen).

Vorsitzender des Komitees A. I. Gurow

Freitag, den 22. September 2000
13:49 Uhr, Blatt N 3 (3)

Übersetzung: Gabriele Altendorf


FÖDERATIVE VERSAMMLUNG – PARLAMENT DER RUSSISCHEN FÖDERATION

STAATSDUMA

KOMITEE FÜR SICHERHEIT

BESCHLUSS

Vom 30. November 2000 Nr. 28/3

Über den Entwurf eines Föderativen Gesetzes
„Über die Einbringung einer Ergänzung in den Artikel 6 den Föderationsgesetzes „Über Waffen“

Nach Durchsicht den Entwurfs des Föderativen Gesetzes „Über die Einbringung einer Ergänzung in den Artikel 6 den Föderationsgesetzes „Über Waffen“, beschloß das Komitee der Staatsduma für Sicherheit:

1. Es wird dem Staatlichen Parlament empfohlen, den Entwurf des Föderationsgesetzes „Über die Ein-bringung einer Ergänzung in den Artikel 6 des Föderationsgesetzes „Über Waffen“ in erster Lesung anzunehmen.

2. Der Abgeordnete der Staatlichen Duma Iljuchin, Viktor Iwanowitsch, wird zum Korreferenten des festgelegten Gesetzentwurfes bestimmt.

3. Den jetzigen Beschluß mit dem Text des Gesetzentwurfs und allen Begleitdokumenten an den Rat (Sowjet) des Staatlichen Parlaments zu schicken, zur Aufnahme des Gesetzentwurfs in die Tagesordnung der Plenarsitzung der Staatsduma am 20. Dezember 2000.


Vorsitzender des Komitees A. I. Gurow
Sonntag, 25. September 2000, 17:36 Uhr Blatt Nr.1 (1)


Russische Zeitung

RUSSISCHE FÖDERATION FÖDERATIVE GESETZE

ÜBER DIE EINBRINGUNG EINER ERGÄNZUNG ZUM ARTIKEL 6 DES FÖDERATIONSGESETZES „ÜBER WAFFEN“

angenommen von der staatlichen Duma am 28. Juni 2001

Artikel 1. Absatz 7, Punkt 1 des Artikel 6 des Föderativen Gesetzes vom 13. Dezember 1996, N 150-F3 „Über Waffen“ (Gesetzsammlung der Russischen Föderation 1996, N 51, Artikel 5681):

Einschränkung, festgelegt für den Gebrauch von zivilen und Dienst – (Militär) Waffen; „Waffen und anderen Mitteln, deren schädliche Wirkung auf der Anwendung elektromagnetischer-, Licht-, Wärme-, Infraschall- oder Ultraschallstrahlung basiert, und deren Ausgangsparameter die Werte sowie die entsprechenden Normen der Föderativen Exekutivorgane auf dem Gebiet des Gesundheitsschutzes übersteigen, und ebenfalls die erwähnten Waffen und Mittel, die außerhalb des Territoriums der russischen Föderation hergestellt werden“.

Artikel 2. Das jetzige föderative Gesetz tritt mit dem Tag seiner offiziellen Veröffentlichung in Kraft.


Präsident der Russischen Föderation W. PUTIN

Moskau, Kreml, 26. Juli 2001 N 103-F3

20
Jan
2005

RFID-Chip

In der PC-Welt 2/2005 ist ein Artikel über RFID: Pro und Contra (S. 127 f., insgesamt 3 Seiten). Im wesentlichen steht nicht viel Neues drin. Zwei Textpassagen scheinen mir aber von Interesse zu sein; deshalb hier die Abschrift:

1. Zur Reichweite:

„Wie sehr sich RFID zum Beschatten und Bespitzeln eignet, darüber entscheidet vor al-lem die Reichweite. Die im Future Store [der Fa. Metro – die Firma erhielt dafür den Big-Brother-Award wegen Missachtung des Datenschutzes; siehe http://www.bigbrotherawards.de ] eingesetzten Tags lassen sich bis auf etwa einen Meter Entfernung auslesen. Gerüchten zufolge ist hierzulande aber auch schon der Einsatz von Chips mit einer Reichweite von über zehn Metern geplant – in den USA lassen sich RFID-Tags schon jetzt auf bis zu sechs Meter auslesen. Die Bundesregierung weist außerdem unter http://dip.bundestag.de/btd/15/031/1503190.pdf darauf hin, dass sich die Kommunikation zwischen RFID-Chip und –Lesegerät theoretisch sogar im Abstand von bis zu 100 Metern abhören lässt.
Handlungsbedarf sieht die Regierung derzeit trotzdem nicht. Begründung: „Erkenntnisse, dass diese theoretisch denkbaren Übertragungsreichweiten praktisch zum Einsatz kommen, liegen der Bundesregierung nicht vor“. Auch der Missbrauch ist hier kein Thema – wohl aber bei Verbraucherschützern. Unter http://www.stoprfid.de etwa entwirft die kritische Organisation Foebud entsprechende Szenarien.“

2. Schutz gegen RFID-Spionage:

„Wer wirklich sicher sein möchte, dass er keinen RFID-Chip bei sich trägt, braucht allerdings Hardware, etwa den Dataprivatizer von Foebud. Er soll RFID-Chips und –Lesegeräte auf eine Entfernung von bis zu zehn Metern orten ( http://www.stoprfid.de ) und den freigegebenen Speicherbereich überschreiben. Zum Recherchezeitpunkt war das Gerät jedoch noch nicht verfügbar (50 bis 100 Euro).

Die Firma RSA ( http://www.rsasecurity.com ) hat außerdem einen Störsender entwickelt, der sich permanent beim Lesegerät meldet und es so irritiert, dass es die übrigen RFID-Tags nicht auslesen kann. Die Funktionsfähigkeit des RFID-Blockers ist jedoch umstritten.

Wenn Sie einen RFID-Chip kurz entschlossen selbst unschädlich machen möchten, haben Sie allerdings schlechte Karten: Die Sender sind ausgesprochen robust und überleben sogar mehrere Schleudergänge in Ihrer Waschmaschine.“

11
Jan
2005

Hyper Sonic Sound System

Cola-Automat auf Kundenfang

Die amerikanische Firma American Technology hat jetzt ein technisches System mit dem Namen „Hyper Sonic Sound System“ (HSS) vorgestellt, mit dem man das menschliche Gehirn manipulieren kann. Das HSS ummantelt die niederfrequenten Klangquellen von Sprache oder Musik mit Hochfrequenzwellen von 22.000 Schwingungen pro Sekunde. Dadurch kann man eine zielgerichtete Geräuschübertragung erzeugen. Der verpackte Originalton kann beispielsweise präzise auf nur eine Zielperson ausgerichtet sein – einen halben Meter daneben hört man nichts. Der besondere Effekt dieser Geräuschübermittlung liegt nun darin, dass der Klang weniger über das Ohr wahrgenommen wird, sondern sich direkt im Schädel entfaltet. Die Zielperson kann nicht mehr feststellen, woher der Schall kommt. Somit entsteht der Eindruck, jemand spricht zu mir, ohne dass ich etwas höre. Im Moment ist HSS in der Lage, Geräusche bis zu 140 Metern zielgenau zu übermitteln.

Als erster Kunde für diese neue Manipulationstechnik hat sich das amerikanische Militär angemeldet. Es will damit feindliche Soldaten kampfunfähig machen, indem es ihnen Geräusche und Botschaften in die Köpfe „schießt“, um sie dadurch zu demoralisieren. Eine andere Einsatzmöglichkeit für HSS wird in der Werbung gesehen. So könnte beispielsweise eine Digitalkamera an einem Cola-Automaten einen vorbeilaufenden Jogger erfassen und ihm das Zischen beim Einschenken einer Cola blitzschnell in den Kopf transportieren, so dass er Cola-Durst bekommt.

Quelle: Welt am Sonntag, 20.10.2002

8
Jan
2005

Leidvolle Erfahrung von vielen tausend Menschen, aber MONITOR berichtet nicht

Sehr geehrter Herr Schmidt,

danke sehr für Ihr Antwortschreiben. Natürlich steht es allein im Ermessen der Redaktion, über welche Themen sie berichten möchte.

Trotzdem möchte ich mir einen Hinweis erlauben: Es handelt sich mitnichten allein um die Theorie von Dr. Rauni Kilde, sondern um die leidvolle Erfahrung von vielen tausend Menschen! Es ist so wahnwitzig, daß Nicht-Betroffene es nicht glauben mögen. Hinweisen möchte ich Sie deshalb auf die Homepages der deutschen Opfer unter http://mindcontrol.twoday.net, http://www.totalitaer.de, http://www.mikrowellenterror.de - halten Sie das alles bloß für Theorien? Oder ist es eine Frage der Opportunität, nicht über das unsägliche Leid von ca. 200 namentlich allein in Deutschland bekannten Opfern zu berichten?

Ungeachtet dieser Fragen möchte ich Sie dessen versichern, daß ich Ihre Sendung sehr schätze und auch weiterhin mit Interesse sehen werde.

Mit freundlichen Grüßen
Ruth Gill


----- Original Message -----
From: Redaktion Monitor <redaktion.monitor@wdr.de>
To: <ruth.gill@freenet.de>
Sent: Friday, January 07, 2005 11:23 AM
Subject: Antw: Verschwörungstheorien und Verschwörungen


Sehr geehrte Frau Gill,

vielen Dank für Ihre Mail vom 26.12. und die darin enthaltene ausführliche Schilderung über die Theorie von R. Kilde.

Leider muss ich Ihnen mitteilen, dass MONITOR nicht über den von Ihnen geschilderten Sachverhalt berichten kann. Da wir nur alle drei Monate Gelegenheit haben, zu aktuellen politischen Ereignissen Stellung zu beziehen, sind wir gezwungen, eine Auswahl zu treffen.

Ich hoffe sehr auf Ihr Verständnis für unsere redaktionelle Entscheidung und
verbleibe

mit freundlichen Grüßen

Markus Schmidt
Chef vom Dienst
Redaktion MONITOR


WDR Köln
Redaktion MONITOR
Appellhofplatz 1
50600 Köln
http://www.monitor.de



Ein Sack voll fauler Ausreden
http://mindcontrol.twoday.net/stories/462065/

29
Dec
2004

Entlassung des Schweizer Geheimdienstchefs in 1999

Der Anregung von Herrn Lotz folgend habe ich bei Herrn Jakob nachgefragt, wie es zur Entlassung des Schweizer Geheimdienst-Chefs im Jahr 1999 kam. Hier nun die Antwort von Herrn Jakob.

Ruth Gill


Ruth Gill wrote:


Sehr geehrter Herr Jakob,

in dem Text von Dr. Rauni Kilde unter http://www.raven1.net/kilde1.htm erwähnt sie, dass der Chef des Schweizer Geheimdienstes im Jahr 1999 wegen unerlaubter Waffengeschäfte und Teilnahme an einer Verschwörung innerhalb des Dienstes gehen musste.

Wissen Sie darüber mehr? Oder haben Sie eine Idee, wer mehr wissen könnte?

Ruth Gill


----- Original Message -----
From: Hans-Ulrich Jakob <prevotec@bluewin.ch>
To: Ruth Gill <ruth.gill@freenet.de>
Sent: Tuesday, December 28, 2004 12:01 PM
Subject: Re: Entlassung des Schweizer Geheimdienstchefs in 1999


Liebe Frau Gill,

Eine herrliche Geschichte. Sie begab sich nicht in einem falschen Film, sondern in der blanken Realität.

Ein Quartiermeister des Schweizer Geheimdienstes, Namens Belasi, im Rang eines Oberleutnants, (Obersturmbannerführer hätte wohl besser gepasst) spazierte in frisch gebügelter Uniform und neu pomadisierter Frisur wöchentlich 1 mal in die Nationalbank hinein und hob jeweils vom Konto des Miltärdepartementes (Verteidigungsministeriums) Beträge um die Fr. 100'000 in bar für die Unterkunft und Verpflegung von Truppen ab, die es gar nicht gab. Das Geld verwendete er zum Ankauf eines riesigen Lagers an leichten Waffen inkl. Munition. Maschinenpistolen, Sturmgewehre, Nachtsichtgeräte, Funkgeräte usw. im Wert von einigen Millionen. Dazu mietete er sich in Bern-Bümpliz ein ganzes Stockwerk eines Industrie-Komplexes als Lager. Sein Lebensstil wurde dann auch etwas zu auffällig. (Autos, Freundinnen, Feriendomizile) so dass sich sein Ferienstellvertreter während seiner Abwesenheit etwas in sein Privatleben (sprich Privatcomputer) vertiefte und die Sache auffliegen ließ.

Belasi wurde verhaftet und beschuldigte prompt seinen Geheimdienst-Chef Namens Regli im Rang eines Divisionärs (1-Stern Generals) ihm Belasi, den Auftrag zu diesen Waffengeschäften und zur Bildung einer Verschwörertruppe erteilt zu haben.

Regli stritt vor einer parlamentarischen Untersuchungskommission erfolgreich alles ab, wie es sich für einen Geheimdienstchef schließlich gehört, musste dann aber trotzdem den Hut nehmen.

Ob dies wegen schlechter, stümperhaften Geheimhaltung des Unternehmens Verschwörertruppe war, oder ob Belasi tatsächlich ein überdrehter Spinner ist, der im Alleingang ein solches Unternehmen startete blieb offen.

Belasi wird demnächst aus dem Gefängnis entlassen und hat angekündigt, dass er zu seinem Fall gar nichts mehr sagen werde. Er hat wohl gar keine andere Wahl. Ein Straßenverkehrsunfall mit tödlichen Folgen wäre ihm sonst sicher.

Der entlassene Regli ist immer noch gern gesehener Gast in Kreisen von Konzernchefs und Großindustriellen, wo er "spannende" Vorträge zur Gefährdungslage der Schweiz und ihrer Wirtschaft hält.

Das ist übrigens nicht die erste Verschwörertruppe die in der Schweiz aufflog.

Bereits 1989 wurde die Geheimarmee P26 mit ihrem eigene Geheimdienst P27 ans Licht gezerrt. P27-Geheimdienstleute unter Oberst Zehnder hatten es auch auf mich abgesehen. Sie verdächtigten mich, ein KGB-Agent zu sein, weil ich mich damals für die Menschen rund um den Kurzwellensender Schwarzenburg einsetzte, die infolge starker elektromagnetischer Bestrahlung durch diesen pro-westlichen Propagandasender an schwerwiegenden Gesundheitsproblemen litten.

Diese Gesundheitsprobleme seien eine Erfindung des KGB, hieß es, und ich sei nur in Schwarzenburg angesiedelt worden, um diesen Sender bei der Bevölkerung soweit in Misskredit zu bringen, dass dieser geschlossen werden müsse......

Als den Geheimdienstlern diese Story niemand mehr abnehmen wollte, die Beweislast über Gesundheitsschäden wurde von Woche zu Woche größer, sabotierte man an meinem Auto das linke Vorderrad soweit, dass dieses nach 250km abgebrochen wäre und sich der Wagen nach vorne links auf die Gegenfahrbahn überschlagen hätte. Dank meinem beruflich bedingten guten technischen Gehör, stellte ich jedoch bald einmal merkwürdige Geräusche und ein Zittern vorne links fest, so dass ich den Wagen noch gerade rechtzeitig stehen lassen konnte.

Die Untersuchung wurde auf Geheiß von sehr weit oben vom Untersuchungsrichter Namens Herren solange verschleppt und falschbegutachtet, dass schlussendlich das Verfahren eingestellt werden musste.

Das Schlimme an der Sache ist, dass diese überdrehten Zeitgenossen immer noch herumgeistern, in Behörden und Ämtern sitzen und jederzeit wieder zuschlagen könnten. Belasi ist der Beweis dafür.

Hans-U. Jakob
CH-3150 Schwarzenburg

26
Dec
2004

Verschwörungstheorien und Verschwörungen

Liebe Freunde,
sehr geehrte Damen und Herren,

vor einigen Monaten hatte ich die Frage gestellt, ob Deutschland hinter dem Mond liegt. Es gab bereits eine ganze Reihe von Indizienbeweisen dafür, daß der Überwachungs- und Besendungsterror auch in Deutschland flächendeckend stattfindet. Wir haben die verantwortlichen Behörden und Gremien - PKK, BKA, LKAs, untere Polizei- und Justizbehörden, BMI und BMJ sowie einzelne Abgeordnete u. a. - mit den maßgeblichen Tatbeständen konfrontiert, wurden aber samt und sonders damit abgefertigt, daß dem BKA keine derartigen Straftaten bekannt seien, es sie folglich nicht gäbe. Oder man ließ uns einfach ins Leere laufen ... LKAs, die bei den gemeldeten Fällen eingreifen müßten, haben zugegeben, daß sie Bescheid wissen, aber aus Gründen der Überforderung untätig blieben.

Auf meine Bemühungen um Aufklärung und Bekanntmachen der maßgeblichen Sachverhalte habe ich viele zustimmende und unterstützende Rückmeldungen bekommen - von Betroffenen, aufrechten Wissenschaftlern und anderen besorgten Personen des öffentlichen Lebens. Ich habe aber auch in Einzelfällen Urteile wie "krank", "gesponnen", "unglaubhaft" zu hören bekommen. Einige sonst eher unerschrockene Menschen haben, als sie die Tragweite meiner Informationen begriffen haben, den Kontakt zu mir abgebrochen.

Kurz nach der Aussendung meines Artikels "Elektronische Folter - wie wird das gemacht?" bekamen wir den Hinweis auf einen Text, der schon lange unter http://www.raven1.net/kilde1.htm im Internet steht, uns aber bisher noch nicht aufgefallen war. Es ist das Manuskript eines Beitrags der früheren finnischen Gesundheitsministerin Dr. Rauni Kilde, in dem sie bereits im Jahr 1999 Klartext über dieses mörderische System redet. Der Text ist im Anhang im Original und in deutscher Übersetzung beigefügt:

Siehe unter:

https://twoday.net/static/mindcontrol/files/microwave%20mind%20control.htm
https://twoday.net/static/mindcontrol/files/bewusstseinskontrolle%20mit%20mikrowellen.htm

Mit diesem Dokument ist der Beweis erbracht, daß diese Tatsachen für Politiker und Behörden wissbar sind. Wenn eine ehemalige Ministerin im fernen Finnland 1999 darüber informiert war, dann kann es sich nur um Vorsatz handeln, wenn die deutschen Verantwortungsträger nichts davon wissen wollen!

Im einzelnen bestätigt dieses Dokument unsere Vermutungen

* über den Verbreitungsgrad: Dr. Kilde sagt, daß die Täter in jedem Wohnblock sitzen!

* hinsichtlich der Technologien: Sie spricht von Star Wars Technologien, Skalarwaffen usw.

* daß es Geheimdienste sind, die den Terror weltweit organisieren,

* die Großindustrie maßgeblich involviert ist, und

* sozial Randständige als Handlanger angeworben werden,

* daß es sich um eine Organisation handelt, die alle Bereiche der Gesellschaft unterwandert hat und kontrolliert,

* daß sich der Terror gegen unschuldige Bürger richtet,

* deren physische, psychische, soziale und materielle Existenz vernichtet wird,

* daß die Mobilfunk- und Mikrochip-Technologie im engen Zusammenhang mit dem elektronischen Überwachungs- und Folterterror steht,

* daß es sich um eine gigantische Bedrohung für die gesamte Menschheit handelt.

Solche Mitteilungen werden gerne als "Verschwörungstheorien" abgetan. Mir scheint, daß dieser Begriff als Kampfinstrument der Neuen Weltordnung zur Verleugnung alarmierender Mitteilungen über tatsächliche Verschwörungen mißbraucht wird. Wenn man Informationen mit diesem Etikett belegt, braucht man sie nicht mehr auf ihre Stichhaltigkeit zu überprüfen. Der Begriff "Verschwörungstheorie" ist aus dieser Sicht zum Instrument der Matrix-Pflege anvanciert. Die Matrix ist der gesellschaftliche Konsens über die Realität, unter deren Deckmantel die realen Verschwörungen prächtig gedeihen.

Eine anregende Lektüre zu diesem Thema ist das Buch des "Verschwörungstheoretikers" Mathias Bröckers zum 11. September (Mathias Bröckers: Verschwörungen, Verschwörungstheorien und die Geheimnisse des 11.9., Frankfurt/M. 2002)

Nach Bröckers sind "Verschwörungstheorien immer auch Spaghettitheorien ... - welchen Faden man auch rauszieht, man macht sich die Finger schmutzig". (S. 15) "Es ist an der Zeit, das Verschwörungsdenken, dieses Schmuddelkind der Erkenntnistheorie, in den Status einer kritischen Wahrnehmungswissenschaft zu erheben." (S. 63) "Verschwörungstheorien sind Annahmen über reale Verschwörungen, die auf Indizien, Verdachtsmomenten, Hinweisen beruhen. Wird die Verschwörungstheorie durch einen definitiven Beweis erhärtet ..., fliegt die Verschwörung auf und ist beendet." (S. 64)

Martin Niemöller:

"In Deutschland kamen sie zuerst wegen der Kommunisten, und ich sagte nichts dagegen, weil ich kein Kommunist war. Dann kamen sie wegen der Juden, und ich bezog nicht Stellung, weil ich kein Jude war. Dann kamen sie wegen der Gewerkschafter, und ich protestierte nicht, weil ich kein Gewerkschafter war. Dann kamen sie wegen der Katholiken, und ich äußerte mich nicht, weil ich ein Protestant war. Dann kamen sie wegen mir, und zu dieser Zeit war niemand mehr übrig, der hätte protestieren können."

(Deutsche Übersetzung. Das Zitat steht in englischer Sprache unter:
http://tinyurl.com/4o4q4 )


Mit herzlichen Grüßen

Ruth Gill


Siehe dazu auch:

Entlassung des Schweizer Geheimdienstchefs in 1999
http://mindcontrol.twoday.net/stories/455833/

Die Rückmeldung des Umweltausschusses ist starker Tobak. Es zeigt doch sehr deutlich, wes Geistes Kind diese Herrschaften sind. Vor allem scheint es sich nicht um eine Routineantwort zu handeln. Sonst wäre sie schon eher gekommen. Ob denen was dämmert ...?

----- Original Message -----
From: Umweltausschuss: umweltausschuss@bundestag.de
To: Ruth Gill: ruth.gill@freenet.de
Sent: Monday, December 27, 2004 9:48 AM
Subject: Re: Verschwörungstheorien und Verschwörungen

Würden Sie mich freundlicherweise aus Ihrer Adressenliste herausnehmen? Ich wäre sonst veranlasst, Spam-Anzeige gegen Sie zu erstatten.

B. Günther



Kommentar dazu übersandt von Ruth Gill:
http://tinyurl.com/4bqm4

21
Dec
2004

Wer kann subtile Manipulationen an Postsendungen vornehmen?

Ruth Gill, Hierholz 42, 79875 Dachsberg, Tel. 07755 - 938 597

Deutsche Post AG
Kundenservice-Center
79140 Freiburg
Fax 0761 - 1505-3699

Hierholz, den 30.11.04


Beschwerde

Sehr geehrte Damen und Herren,

am 27.11.04 habe ich hier eine Postsendung an Herrn ..... in 76359 Marxzell abgeschickt. Sie enthielt eine CD. Sie war beim Abschicken einwandfrei und gut verpackt, so, wie CDs von mir für gewöhnlich bestens beim Adressaten ankommen. Ich habe die Postsendung der Zustellerin persönlich mitgegeben.

Die Sendung ist am 29.11.04 – äußerlich in einwandfreiem Zustand – beim Empfänger angekommen. Als er sie geöffnet hatte, mußte er feststellen, daß die CD unbrauchbar war – verschmiert, mit 2 dicken Kratzern, durchbohrt (mit einem asymmetrischen Loch, etwa ¼ Fingernagel groß) und gebrochen. Es kann sich nur um vorsätzliche Beschädigung handeln!

Da Herr.....ganztägig zu Hause ist, kann sich niemand unbemerkt an seiner Post zu schaffen machen, wenn diese vom Zusteller in seinen Briefkasten abgeliefert wurde. Also muß sich jemand auf dem Transportweg durch die Deutsche Post am Inhalt der Postsendung zu schaffen gemacht haben. Das ist ein starkes Stück! Ich bitte um Überprüfung und Aufklärung, wie so etwas möglich ist. Eine Strafanzeige wegen Verletzung des Postgeheimnisses behalte ich mir vor.

Mit freundlichen Grüßen


Auf dieses Schreiben kam die folgende Antwort der Deutsche Post AG vom 20.12.04: http://tinyurl.com/4qphp



Ruth Gill, Hierholz 42, 79875 Dachsberg, Tel. 07755 - 938 597

Deutsche Post AG
Kundenservice-Center
79140 Freiburg
Fax 0761 - 1505-3699

zur Weiterleitung an:
Kundenservice Brief
Herrn Mike Knapp
Sträßchensweg 10
53247 Bonn


Hierholz, den 21.12.04

Ihr Schreiben vom 20.12.04


Sehr geehrter Herr Knapp,

besten Dank für Ihre Stellungnahme, mit der ich mich allerdings nicht zufrieden geben kann.

Die Frage, die weiterhin im Raum steht, ist doch, wer nachweislich im Zuständigkeitsbereich der Deutschen Post derart gezielten Zugriff auf Postsendungen hat und unbehelligt so subtile Manipulationen an Postsendungen vornehmen kann!

Noch einmal: Die Verpackung war völlig unversehrt bei der Zustellung. D. h. es muß jemand unbeobachtet die Verpackung geöffnet, die CD in der beschriebenen Weise demoliert, sie wieder genauso eingepackt und dem zu transportierenden Postgut erneut zugeführt haben. Wie und wo ist das auf dem Postweg zwischen Hierholz und Marxzell möglich?

Es gibt ein Postgeheimnis; die materielle Schädigung ist sekundär. Der Haftungsausschluß der Post für materielle Schäden an einfachen Briefsendungen stellt sie nicht frei davon, dafür Sorge zu tragen, daß nicht Personen unbefugten Zugang zu Postsendungen erlangen und damit nach Belieben verfahren können. Ich erwarte eine substanzielle Aufklärung dieses Vorfalls, insbesondere, als sich ständig derartige Seltsamkeiten mit Postsendungen von mir oder an mich ereignen.

Noch mit freundlichen Grüßen


Pflaumenweiches Antwortschreiben der Deutschen Post
https://twoday.net/static/mindcontrol/files/postservice2.png



Ruth Gill, Hierholz 42, 79875 Dachsberg, Tel. 07755 - 938 597

Deutsche Post AG
Kundenservice-Center
79140 Freiburg
Fax 0761 - 1505-3699

zur Weiterleitung an:
Kundenservice Brief
Herrn Gerhard Uhlmann
Sträßchensweg 10
53247 Bonn


Hierholz, den 04.01.05

Ihr Schreiben vom 28.12.04


Sehr geehrter Herr Uhlmann,

da wir meinen, daß mehr Postkunden davon erfahren sollten, daß die Deutsche Post keine Verantwortung für ihr anvertraute Postsendungen übernimmt und keine Ahnung hat, wer sich ggf. beim Transport des Postguts in welcher Weise an Postsendungen zu schaffen machen kann, haben wir den Schriftwechsel mit Ihrer Dienststelle unter http://mindcontrol.twoday.net/stories/449067/ im Internet veröffentlicht.

Sollte es in Zukunft zu weiteren Vorfällen dieser Art kommen, werden wir sie ebenfalls dort publik machen. Wie Sie in Ihrem Computer sehen können, gab es in der Vergangenheit diverse Vorfälle dieser Art.

R. Gill

2
Dec
2004

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Status

Online for 7671 days
Last update: 12. Mar, 22:44

Credits


Weltherrschaft - NWO - New World Order - Verschwoerungstheorien
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